Über mich

Name:

Jörg (Peter) Brück

 

Jahrgang:

1971

 

Im Hauptberuf:

staatl. anerk. Diplom-Sozialpädagoge


„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen.“
(Albert Schweitzer)

In der heutigen Zeit verlieren viele Menschen den Bezug zur Kirche oder zum Glauben – sei es durch Enttäuschungen oder weil er ihnen nie wirklich vermittelt wurde.

Gerade im Moment des Abschieds stehen Angehörige vor einer großen Herausforderung.

Ich begleite Sie dabei, Ihr verstorbenes Familienmitglied oder Ihren Freund bzw. Ihre Freundin in einer persönlichen und würdevollen Weise zu verabschieden – unabhängig von Herkunft, Glauben oder Religionszugehörigkeit.


Mein Weg zum Trauerredner

Die Bühne begleitet mich seit meiner Kindheit – zunächst im Chorgesang, später auch in Musical und Schauspiel.

Im Jahr 2012 stellte mich ein Freund vor die größte Herausforderung meines Lebens: Er war unheilbar krank und wünschte sich, dass ich – statt eines Pfarrers – seine Trauerrede halte.

Zwei Jahre später musste ich dieses Versprechen einlösen.

Diese Erfahrung hat meinen Weg geprägt.

Sie hat mir gezeigt, dass jede Lebensgeschichte einzigartig ist – und dass ein Abschied genau das widerspiegeln sollte.


Der Tod gehört zum Leben. 

Und manchmal braucht es Worte, die genau das ausdrücken, was man selbst nicht sagen kann.


Was biete ich an?


Das Trauergespräch

Das Trauergespräch bildet die Grundlage für eine persönliche und individuelle Trauerrede. Ich besuche Sie zuhause oder an einem Ort Ihrer Wahl, um mehr über das Leben Ihres verstorbenen Angehörigen zu erfahren.  Im Vorfeld erhalten Sie einen kurzen Fragebogen, mit dem Sie wichtige Lebensdaten und Ereignisse bereits zusammenstellen können. So entsteht Schritt für Schritt ein umfassendes Bild – ergänzt durch Ihre Erinnerungen im persönlichen Gespräch.

Vertrauen und Offenheit sind mir dabei besonders wichtig.  Selbstverständlich verwende ich nur die Inhalte, die Sie für die Trauerrede freigeben.


Die Trauerfeier

Gemeinsam gestalten wir im Trauergespräch den Ablauf der Trauerfeier – abgestimmt auf Ihre Wünsche und im Rahmen der zeitlichen Vorgaben.

Ob persönliche Beiträge von Freunden, Vereinen oder Familie:  Individuelle Elemente finden ihren Platz und machen den Abschied besonders.

Auch die Musik spielt eine wichtige Rolle. Gerne unterstütze ich Sie bei der Auswahl passender Stücke oder gemeinsamer Lieder – auf Wunsch auch mit meiner musikalischen Erfahrung. Sollte vor Ort technisches Equipment benötigt werden, kann ich dieses ebenfalls bereitstellen.

Der Sänger

Und was

singen wir heute?

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"Singe, wem Gesang gegeben...", so beginnt ein bekanntes Gedicht von Ludwig Uhland (1787-1862).


Musik ist für mich ein zentrales Element im Miteinander der Menschen – eine Sprache, die jeder versteht, unabhängig von Worten.

Ich habe erlebt, dass Gesang Freude schenken, zum Nachdenken anregen und Trost spenden kann – anderen Menschen ebenso wie mir selbst.
Und ja, manchmal ruft er auch andere Reaktionen hervor.

Früher hat mich das gelegentlich zögern lassen.  Heute nicht mehr.

Heute ist mir dieser Satz mehr denn je ein Wegweiser.
Auch wenn er ursprünglich anders gemeint war, hat er für mich eine ganz eigene Bedeutung gewonnen:


Singe, wem Gesang gegeben,
in dem deutschen Dichterwald!
Das ist Freude, das ist Leben,
wenn's von allen Zweigen schallt...


Also: Lasst uns singen!




Chorgesang:

Ab meinem 14. Lebensjahr war ich aktiver Chorsänger, zwischenzeitlich Mitglied in drei Chören. Eine Leidenschaft, die ich sicher von meinem Vater "geerbt" habe und viele Jahre mit ihm teilen durfte, bis er im Jahr 2007 viel zu früh verstarb.

Dem Chorgesang war ich bis zuletzt noch treu, bei meinem MGV Liedertafel Hamm/Sieg v. 1874 e. V. Leider traf diesen Chor inzwischen das gleiche Schicksal wie viele andere Vereine und der Probenbetrieb wurde eingestellt.


Musical:

Von 2010 bis Ende 2024 war ich Mitglied im Ensemble des Vereins Musical!Kultur Daaden (www.musicalkultur.de) und habe dort in verschiedenen Produktionen mitgewirkt. Von Februar 2022 bis Mai 2025 war ich darüber hinaus Mitglied des Vorstands. Inzwischen habe ich mich aber aus der aktiven Vereinsarbeit zurückgezogen.


Theater:

Im Jahr 2019 wurde ich Teil der Theatergruppe Lampenfieber aus Hamm/Sieg (www.lampenfieber-hamm.de). Ja, das hat mit Trauerreden oder Gesang erst einmal nichts zu tun. Diese Theatergruppe besteht seit dem Jahr 2000 und hat sich im Genre "Laien-Theater" einen Namen gemacht. Eine großartige Truppe, mit der ich, corona-bedingt, nur bei zwei Produktionen mit auf der Bühne stehen durfte. Und da es innerhalb der Gruppe zu einem "Generationenwechsel" kam, habe ich ab diesem Jahr die Bühne mit dem REGIE-Stuhl getauscht. Die letzte Produktion "Krötenwanderung" entstand unter meiner Federführung. Ich habe einen riesengroßen Respekt vor dieser Aufgabe und war sehr nervös vor jeder unserer Aufführungen im November 2025. Die Fans der Theatergruppe dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.


Meine Gitarre und ich (ach ja, damit fing eigentlich irgendwann alles an):

Irgendwann, ich muss so 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein, da stand eine ungenutzte Gitarre bei uns zuhause herum und ein kleines Liederbuch aus dem "Schneider-Verlag" in welchem Lieder aus aller Welt sowie Akkord-Tabellen verzeichnet waren. Mit "Greensleeves" fing alles an. Nach und nach brachte ich mir die Akkordbegleitung  meines Gesanges bei. Ein wirklicher Gitarrist bin ich eigentlich nie geworden, aber es reicht, um mir und anderen mit Musik Freude zu bereiten.


Der Beginn der Corona-Pandemie im März 2020, der neben vielem anderen auch das kulturelle Leben zum Stillstand brachte, führte bei mir entgegengesetzt zu einem musikalischen "Aufschwung":


Angeregt durch meinen besten Freund und "Brother of another mother" Marco M. Molitor, dem Groove-Barista aus Bonn (www.3m-molitor.de) begann das Projekt der "2Brothers". Aus der Ferne entstanden hier einige Cover-Videos bekannter Songs. Gerne mehr davon mein Groove-Barista!


 Darüber hinaus entstand kurz nach Pandemie-Beginn mein eigenes, individuelles Projekt:

 

Jörgs Fensterkonzerte für die Nachbarschaft


Alleine im Jahr 2020 saß ich fünfzig Mal an Fenster und sang für Nachbarn, Familie und Freunde. Und es sollte auch nach Corona weitergehen.


Im Jahr 2023 war ich sozusagen "auf Tour". Ich spielte bei verschiedenen Anlässen, wie z. B. bei der Raiffeisenwoche in Hamm/Sieg. Hier durfte ich die Eröffnung der Vernissage des "Kunstforum Westerwald" sowie die Übergabe der Plakette "Ort der Demokratiegeschichte" an das Raiffeisen-Museum musikalisch umrahmen. Das Besondere war, dass ich für diese Auftritte keine Gage genommen, sondern Spenden für den Verein Herzenssache e.V. gesammelt habe, deren Höhe ich am Ende des Jahres, im Rahmen des SWR1-Spendenmarathons, im Radio bekannt geben durfte. Stolze 1.400,00 € sind seinerzeit zusammengekommen.


Das Jahr 2026 hat begonnen. Aktuell ruht die musikalische Tätigkeit weitestgehend. Aber, wenn ich gefragt werde, nehme ich die Gitarre gerne zur Hand.


KONTAKT


Sie wünschen sich zu einem bestimmten Anlass eine musikalische Umrahmung?

Oder Sie haben einen lieben Menschen verloren und benötigen für eine würdevolle Trauerfeier einen Redner und/oder Sänger?

Oder möchten Sie mit einem lieben Menschen an Ihrer Seite, im Rahmen einer freien Zeremonie, ein besonderes Versprechen abgeben?
Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf. (Beantworte Anfragen in der Regel binnen zwei Stunden).

Sie können mich auch direkt anrufen. Hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Auch hier gilt: Anfragen werden in der Regel binnen 2 Stunden beantwortet.


+4926829644835